Mahlbarkeitsprüfgerät
Mit
dem Prüfgerät werden nach dem "Hardgrove"-Verfahren relative
Mahlbarkeits-Kennwerte ermittelt, die für die Auslegung und den
Betrieb, insbesondere von Kohlemühlen, Kraftwerken und Zementwerken von
Bedeutung sind.
Die Kalibrationsgeraden:
Für
das Erstellen der Kalibrationsgeraden wird ein Satz, d.h. vier
Standard-Referenz-Proben mit voneinander unterschiedlichen
"Hardgrove"-Indexen (HGI) von etwa 40, 60, 80 und 110°H verwendet.
Die Arbeitsweise:
Eine
Probe im Korngrößenbereich von 0,6 bis 1,18 mm und einem Gewicht von 50
g wird unter festgelegten Bedingungen in dem Mahlbarkeitsprüfgerät nach
festgelegter Ausführung gemahlen. Die Mahlbarkeit wird durch Vergleich
des Ergebnisses einer Siebanalyse an der gemahlenen Probe mit
Kalibrationsgeraden ermittelt.





