Sekundär-Prallmühlen werden zur Zerkleinerung von weichen bis mittelharten Materialien im Steinkohle- und Salzbergbau, in der Kalk- und Gipsindustrie, Keramik- und Hüttenindustrie sowie in der Umwelttechnik eingesetzt. Das Material wird beim Eintritt in den Schlagkreis des Rotors von den feststehenden Schlagleisten erfasst und durch Prallen gegen die obere und untere Prallschwinge zerkleinert.
Der Zerkleinerungsgrad kann bis 1:20 betragen, die Durchsatzleistung bis zu 1.000 t/h Aufgabematerialien: Kalk, Gips, Kohle, Salze, Hüttenstoffe